Dienstag, 6. Januar 2009

Zahnanalysen

(Nachträgliche)Zahnanalysen ggf. auch als Hinweis auf Stoffwechsel- wie Umweltbelastung?
(Ggf. auch Zusammenhang zwischen Zahnfüllungen wie Mandelentwicklung?)
http://www.welt.de/wissenschaft/medizin/article5776551/Ein-Inlay-eine-Krone-in-nur-zehn-Minuten.html
Bedenken zu Zahnbehandlungen:
http://www.zahnersatzsparen.de/index.php?such=google&key=&gclid=COnq9sidvaMCFcsf3wodMStBgQ
Auch bedenkliche Zahnfüllungen gefährden Ihre Gesundheit:
Amalgam: Diese Mischung aus Silber, Quecksilber und Zinn ist vor allem für Nervensystem und Fortpflanzungsorgane sehr giftig. Sie schleift sich durch das Kauen langsam ab und gelangt so in den Körper. Ausgebohrtes Amalgam muss als Sondermüll entsorgt werden.
Gold: Wird meist mit Metallen wie Palladium, Platin, Kupfer, Nickel, Aluminium oder Cadmium gemischt, weil es allein zu weich ist. Diese Metalle können unter Umständen die Nieren schädigen, sie reichern sich zudem im Körperfett an. Gold kann Allergien auslösen.
Keramik: Hier ist das Verhältnis zwischen Aluminium und Silizium Ausschlag gebend. Der Anteil des Silizium sollte idealerweise bei 70 Prozent liegen. Es sollte kein Feldspat verwendet werden, da dieses radioaktiv ist. Gebrannte Keramik ist besser als gepresste, da bei letzterer der Abrieb stärker ist und giftige Klebstoffe verwendet werden müssen.
Kunststoff: Dieser sollte kein Metall enthalten und ausreichend gehärtet sein. Nicht ausreichend gehärtete Kunststoffe geben über Jahre Lösungsmittel ab und können das Immunsystem schädigen.
Klebstoffe: Fast alle Kleber, die verwendet werden, um Kronen, Brücken und Inlays festzukleben, sind mehr oder weniger giftig. Weniger giftige Möglichkeiten kleben allerdings nicht fest genug. Der Zahnarzt sollte die Klebstoffe bei Ihnen zunächst auf ihre Verträglichkeit hin testen.
Titan: Insbesondere Titanlegierungen (Titan, Aluminium, Vanadium) können korrodieren, kleine Partikel gelangen unter Umständen in den Blutkreislauf und die Lymphknoten
Prothesen aus Metall und Kunststoff: Diese bestehen meist aus einer Mischung aus Chrom, Kobalt und Molybdän. Diese Metalle können über die Schleimhaut in den Körper eindringen. Die Farbstoffe von Kunststoff-Prothesen können Schwermetalle enthalten.
Dr. Heike Jürgens

Empfehlung für Amalgampatienten, -innen auch zum Verzehr geschwefelten (Trocken-)Obstes?(HgS-Bildungsmöglichkeit)
http://zahnersatzguenstigster.de/2.html?gclid=CJWt6e_vpZ8CFYWTzAodTG7wzw
Bsp. einer Zahnbehandlung:http://www.schoenerlachen.de/presse.php?schoenerlachen_de_schoenerlachen_htdocs=3115d446836405a926161480d9d0e026
Einteilungssystem(Klassifizierung) nach Vitalität auch bei Zähnen?
Werbeaktion "durchsichtiger Zahn?"
http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/zaehne/zaehne-nachwachsender-zahnersatz_aid_423060.html

http://www.netzwelt.de/news/96791-medizin-chip-zahn-verpflichtet-arztbesuch-wahrheit.html

[Ob zumindest vorübergehend - sofern sie bekommen - bei Beschwerden durch Amalgam geschwefelte Früchte als Verzehr mit empfohlen werden sollten.]

Keine Kommentare: